Nach ein paar Jahren Pause, wird das Krippenbau-Team von St. Sebastian, in der Zeit von Palmsonntag bis Ostermontag die Passionskrippe, mit Darstellungen vom Einzug Jesu in Jerusalem bis zum Emmausgang am Ostermontag, darstellen.
Während der Aufbau einer Weihnachtskrippe weit verbreitet und bekannt ist, ist das Aufstellen einer Passionskrippe ein eher seltenerer, unbekannter Brauch. Der Hauptunterschied zwischen einer Weihnachtskrippe und einer Passionskrippe liegt im dargestellten inhaltlichen Schwerpunkt und der damit verbundenen Stimmung. Eine Weihnachtskrippe feiert die Geburt Jesu, die Liebe und die Freude, währenddessen wird es bei der Darstellung einer Passionskrippe nachdenklich und ernst, indem der Leidensweg und Tod Jesu thematisiert wird.
Dennoch gibt auch Gemeinsamkeiten, die beide Arten von Krippen verbindet. Sowohl die Weihnachtskrippe als auch die Passionskrippe, dienen der Veranschaulichung der biblischen Geschichte mittels Figuren, um biblische Ereignisse bildlich darzustellen.
Die Darstellungen 2026:
Palmsonntag
„Einzug Jesu in Jerusalem“
Karfreitag
„Kreuzweg Jesu - Christus fällt unter dem Kreuz“
Osternacht / Ostersonntag
„Frauen am offenen Grab - Engel verkündet ihnen die frohe Botschaft“
Ostermontag
„Gespräch mit Emmaus-Jüngern
Besichtingungszeiten vor und nach den regulären Gottesdiensten und zusätzlich an Palmsonntag, Ostersonntag und Ostermontag von 15:00 - 17:00 Uhr